Pressemitteilungen

17. Mai 2018

Per Mausklick zum Arzt

 

Der Deutsche Ärztetag beschloss die Neuregelung der Fernbehandlung von Patienten. Nun ist der Weg in das Arztzimmer nur einen Mausklick entfernt.


Nach langen Debatten einigten sich die Vertreter der Ärzte am 12.05.2018 auf eine Anpassung der Musterberufsordnung für Ärzte. Diese schränkte eine bisherige Patientenversorgung via Fernbehandlung stark ein. Zu Anfang musste bisher immer ein persönlicher Kontakt zwischen und Arzt und Patient zustande kommen. Außerdem war die Behandlung auf wenige Indikationen beschränkt. Durch die Bundesentscheidung sind diese Hürden nun gefallen, welche richtungsweisend für die einzelnen Landesärztekammern sind.

Beinahe jeder Bundesbürger verfügt schon über ein Internet- und videotelefonietaugliches Handy. Somit ist keine zusätzliche Hardware mit den damit verbundene Kosten erforderlich. Der Breitbandausbau sowie die Bereitstellung von schnellen mobilen Datenverbindungen sind in Deutschland weit fortgeschritten. Und vor allem: der Verbraucher ist bereit! Die jüngere Generation - Digital Natives - ist mit der Technik des Handys groß geworden und hat dort keine Berührungsängste. Ich bin aber selbst immer erstaunt wie gerade die Älteren in unserer Gesellschaft begeistert die Möglichkeiten des Internet und vor allem der Handys nutzen. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, denn ich sehe gerade für diese Bevölkerungsgruppe große Vorteile in der Vermittlung von ärztlichen Leistungen über das Internet.

Was bedeutet dies für den Arzt-Patienten-Kontakt?

Der Arzt hat mit der Videosprechstunde ein hervorragendes Mittel zur Vorsorge, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Patienten zur Hand. Wie bei jeder Entscheidung zu einer optimalen Erbringung ärztlicher Leistungen muss auch hier der Arzt die Sorgfaltspflicht beachten. Dazu zählt die Diagnosesicherheit, eine rechtssichere Dokumentation, Sicherstellung des Datenschutzes und die Aufklärung des Patienten über die Fernbehandlung.

Dem Arzt stehen verschiedene Wege der digitalen Kommunikation zur Verfügung. Gerade die Videosprechstunde, oft als "Online ins Arztzimmer" bezeichnet, besitzt ein riesiges Potential. Der Arztbesuch im Online-Sprechzimmer ermöglicht einen sehr direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient, da weiterhin eine Face-to-Face Kommunikation stattfindet. Gerade die visuelle Übertragung ermöglicht es Bewegungsabläufe zu bewerten, Gesichtsausdrücke zu deuten sowie Körperhaltungen genauer zu beurteilen. Damit ist die Videosprechstunde einer reinen schriftlichen, foto- oder audiogestützte Kommunikation überlegen.

Wie funktioniert ein virtueller Besuch beim Arzt?

Die meisten Plattformen bieten generell den gleichen Aufbau. Voraussetzung ist, dass der Arzt bei einem Anbieter angemeldet ist. Das Arztkonto ist in der Regel kostenpflichtig, je nach Anbieter zwischen 40€ bis 80€. Diese Kosten amortisieren sich schon nach wenigen Videosprechstunden, welche zu 4,21€ pro Sitzung mit den Krankenkassen abgerechnet werden können. Die Plattformen erlauben zudem dem Arzt Termine zu vergeben, diese zu dokumentieren und ärztliche Zusatzleistungen anzubieten. Auch das Anlegen von Gesundheitsakten, in welchen Notizen und Dateien abgespeichert werden, wird von den meisten Plattformen angeboten. Weitere Funktionen wie ein Chat, Dateienaustausch oder auch Telekonsile erweitern das Angebot sinnvoll und können zu einer grundlegenden Verbesserung der Versorgung führen.

TAN-Termin oder Patientenkonto?


Der Patient hat zumeist die Möglichkeit sich zwischen zwei - meist kostenlosen - Varianten zu entscheiden. Erst- und Gelegenheitsnutzer ist die Teilnahme an der Videosprechstunde mittels eines TAN-Termins zu empfehlen. Hier erhält der Patient einen persönlichen Code, der ihm erlaubt, sich zu dem vereinbarten Termin in das Sprechzimmer des Arztes einzuloggen. Dieser Code ist nur einmal zu der jeweils vorgebenden Zeit gültig.

Die zweite Variante ist das Anlegen eines Patientenkontos. Dieses bietet das volle Leistungsangebot der Plattformen. Der Patient hat je nach Anbieter die Möglichkeit Dateien, Fotos, Befunde und auch seine selbst erfassten Gesundheitsdaten hochzuladen. Diese Informationen, besonders die selbsterhobenen Daten, können die Diagnose und Therapie entscheidend verbessern und somit zu einer besseren Versorgung führen. Des Weiteren kann auch eine Arztsuche direkt über den Videosprechstundenanbieter gemacht werden. Hier kann der Patient alle teilnehmenden Ärzte mit Fachrichtung, Entfernung und freien Terminen finden. Da es keine räumlichen Barrieren mehr gibt, eröffnet sich dem Patienten ein stark vergrößerter Pool an Ärzten und Spezialisten, als dies in der näheren regionalen Umgebung möglich wäre.

Ein Beispiel aus meiner Praxis:

Vor wenigen Jahren hatte ich eine Patientin mit einer komplizierten Ruptur der Achillesverse. Der lokale Orthopäde empfahl eine Beratung bei einem Spezialisten für eine Umstellplastik. Da meine Patientin aufgrund der Verletzung nur eingeschränkt gehfähig war und durch die Ruhigstellung des Beines kein Auto fahren konnte, musste ihr Ehemann einen Tag Urlaub nehmen. Sie legten rund 1000 km für ein 15 minütiges Beratungsgespräch zurück. Genau hier sehe ich die große Erleichterung für Patienten durch webbasierte Dienste die eine qualifizierte Videosprechstunde mit Ärzten und dem Austausch von Materialien anbieten.

Telemedizinische Versorgung von chronischen Patienten.

Die Leitlinie für Ärzte stellt die Kommunikation mit dem Patienten in den Mittelpunkt der Arzt-Patienten Beziehung. Eine aktive Mitwirkung des Patienten trägt maßgeblich zum Erfolg der Therapie bei. Der zentrale Kernpunkte einer tragfähigen Arzt-Patienten-Beziehung, ist die Aufklärung des Betroffenen über seine Krankheit. Über diesen Weg wird das Wissen vermittelt, wie die Behandlung in einen lebenswerten Alltag einzubinden ist. Hier wird besonderes Augenmerk auf einen Lebensstilwandel, eine kontrollierte Medikamentenaufnahme und ggf. das führen eines Tagebuchs zur Krankheit gelegt. Diese intensive Betreuung erfordert viel Zeit und ist für die meisten Patienten ein erheblicher Mehraufwand für regelmäßige Praxisbesuche, welche mit zusätzlichen Kosten verbunden sind.

Hier kann die Fernbehandlung via Videosprechstunde eine erhebliche Verbesserung der Versorgung von Patienten leisten. Der Hausarzt und der Patient haben die Möglichkeit sich regelmäßig über eine Videosprechstunde zu treffen. Dies bedeutet für den Arzt eine bessere Einplanung im Praxisalltag und der Wegfall von oft langen Anfahrtszeiten für Hausbesuche. Wege zur Praxis, welche vor allem für ältere Patienten in ländlichen Regionen oft problematisch sind, fallen weg und das medizinische Vorsorgeangebot kann leichter wahrgenommen werden.

Ausbaufähigkeiten der Patientenversorgung über das Internet.

Ein weiterer interessanter und erfolgsversprechender Ansatz für die Telemedizin ist im Bereich der Alten- und Krankenpflege. Hier wurde vor wenigen Jahren das Projekt SPeed implementiert. Hier hat der Arzt und Apotheker die Möglichkeit, mittels eines VPN Tunnels, direkt auf die Pflegedokumentation im Pflegeheim zuzugreifen. Ziel ist es die Diagnosesicherheit als auch die Zeit bis zur ärztlichen Anweisung deutlich zu verringern. In der Regel findet die Kommunikation zur Arztpraxis über die MFA oder über Fax statt, was beides zu enormen Zeitverzögerungen führen kann. Durch den Einsatz der Telemedizin gibt es nun einen direkten Draht zwischen Arzt und Pflegeheim, was in den sehr überlasteten Sektor der Pflege enorme Erleichterungen mit sich bringt.


Es gibt auch kritische Stimmen.

Kritiker vertreten die Auffassung, dass durch die Onlineberatung die Qualität der ärztlichen Versorgung gemindert wird. Grund ist die Auslagerung von immer mehr Aufgaben des Arztes in das Internet, was somit den persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt verringert. Diese Gefahr besteht, doch ist das positive Potential höher einzuschätzen.

Auch  besteht teilweise die Sorge, dass Servicezentren für ärztliche Dienstleistungen  in das außereuropäische Ausland abwandern. Dieses Outsourcing sollte allgemein sehr gering sein, da die Hürden spezielle personenbezogene Daten außerhalb der EU zu senden bereits sehr hoch sind. Die neue EU Datenschutz Grundverordnung (DSGVO), welche Ende Mai 2018 in Kraft getreten ist, setzt hier noch höhere Standards. Die Verordnung dient vor allem der Sicherheit und der Transparenz für den Verbraucher und trägt dem Sicherheitsbedürfniss für mehr Datenschutz Rshutterechnung.

Viele Menschen befürchten außerdem, dass sie zum "Gläsernen Patienten" werden, oder dass ihre persönlichen Gesundheitsdaten gestohlen werden können. Dies ist auch der Grund warum die Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem so langsam voran schreitet, da der Aufbau einer sicheren Infrastruktur und einer Verbraucherfreundlichen gesetzliche Ausgangslage viel Zeit in Anspruch nimmt.

Im Bereich der Videosprechstunde sollten Verbraucher nur Anbietern vertrauen, welche höchste Sicherheitsstandards erfüllen. Hier sollte auf eine Zertifizierung des Anbieters von einer qualifizierten Zertifizierungsstelle wie dem TÜV oder DatenschutzCert geachtet werden. Eine geprüfte Auswahl von Anbietern für Videosprechstunden können Verbraucher zum Beispiel auf der Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) finden. Diese Videosprechstundenportale bieten hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards und garantieren den Schutz der besonderen persönlichen Daten durch regelmäßige Qualitätskontrollen.

Fazit

Die Onlineberatung eröffnet den Ärzten eine bundesweite Möglichkeit ihre Leistungen anzubieten und somit auch Mehreinnahmen zu erzielen. Außerdem wird die ärztliche Versorgung von ländlichen Regionen stark vereinfacht. Patienten profitieren von einer unabhängigeren und erweiterten Arztwahl und können sowohl Zeit als auch kosten sparen. Eine verbesserte Versorgung, die Reduzierung von Krankenfahrten sowie die Möglichkeit der Menschen aktiv an ihrer Gesundheit teilzunehmen, kann zu enormen Kostenersparnissen im deutschen Gesundheitssystem führen.

Richtig umgesetzt, bietet die Videosprechstunde eine sinnvolle und leistungsstarke Erweiterung des deutschen Gesundheitssystems, um die Grundversorgung bundesweit zu garantieren und sogar zu verbessern.

Prof. Dr. med. Siegfried Jedamzik

 

 


11. Mai 2018

Doccura begrüßt die Aufhebung des Fernbehandlungsverbots bei dem 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt

Der zertifizierte Anbieter für Online-Videosprechstunde Doccura befürwortet die Entscheidung des 121. Deutschen Ärztetages, die Neufassung des § 7 Absatz 4 der (Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte zu zulassen und somit die ausschließliche Fernbehandlung von Patientinnen und Patienten in Deutschland zu ermöglichen.
Prof. Dr. med. Siegfried Jedamzik, Geschäftsführer der Bayerischen TelemedAllianz: "Wir freuen uns sehr, dass nun die Rahmenbedingungen für die Anwendung der Online-Videosprechstunde auf dem Deutschen Ärztetag in Erfurt beschlossen worden sind und somit Doccura auf juristisch und berufsrechtlich auf festem Boden steht."

Bei Doccura steht die Patientenberatung im Fokus. Der Online-Arztbesuch ist unkompliziert und erfordert lediglich die beidseitige Registrierung von Arzt und Patient auf der Doccura-Plattform. Einfacher noch geht es über den TAN-Termin, der ohne vorherige Registrierung des Patienten, vom Arzt vergeben wird und als Einwahlcode dient. Der Termin wird online vereinbart und zur vereinbarten Uhrzeit wählen sich beide über eine verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindung ein. Vertrauliche Gespräche und Daten bleiben vertraulich. Die Videosprechstunde wird direkt von Endgerät zu Endgerät übertragen, das Gespräch wird dabei nicht gespeichert. Neben dem Vieraugen-Gespräch zwischen Arzt und Patient können sich, ähnlich wie bei einer Videokonferenz, auch bei Doccura mehrere Teilnehmer zu einem Telekonsil einwählen.


Doccura ist seit März 2018 im Einsatz. Die Online-Videosprechstunde fokussiert sich zum einen auf den direkten Vertrieb an die Hausarztpraxen und Fachärzte, zum anderen kommt Doccura in zahlreichen telemedizinischen Modellprojekten zum Einsatz. Doccura Video-Sprechstunde ist bereits in Altenheimen, Wundzentren und Kliniken im Einsatz. Vor allem in ländlichen Regionen, die häufig medizinisch unterversorgt sind, kann Doccura nützlich sein. Auch ambulant zu pflegende Patienten, die nur eingeschränkt mobil sind, kann so mancher Weg zum Arzt erspart bleiben. Beispielsweise können visuelle postoperative Verlaufskontrollen, Operationswunden oder Bewegungseinschränkungen über einen Video-Chat vom Arzt beurteilt werden. Natürlich steht aber der direkte Arzt-Patientenverhältnis weiterhin an erster Stelle.


Bei Interesse kann die Videosprechstunde Doccura über www.doccura.de aufgerufen werden. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info@doccura.de oder unserer kostenlosen Hotline 0800-3622872 zur Verfügung.

 

 


01. November 2017

IFA 2017 – Pressetag, Dr. - Ing. Jie Lin, GF Phicomm Europe GmbH

Phicomm präsentiert sich auf der diesjährigen IFA - Messe als Anbieter übergreifender Lösungskonzepte im Bereich Smart Life. Insbesondere liegt unser Fokus auf den, aus unserer Sicht, zwei wichtigen Bestandteilen des Smart Life: "Smart Health" und "Smart Home".

Im Zeitalter der Digitalisierung wird Eins immer wichtig er für alle: Die Erleichterung und Bereicherung des Alltags der Menschen durch innovative Smart HW- und SW- Lösungen - egal ob alt oder jung, gesund oder mit Handicap.

Das "klassische" Smart Home-Konzept sieht ein intelligentes Zuhause vor, in dem alle Geräte miteinander verbunden sind und sich z.B. per Smartphone überwachen und steuern lassen. In der Zukunft wird sich das Smarte Leben aber auch in anderen Bereichen widerspiegeln. Speziell die e-Healthcare wird in einer Gesellschaft, die immer älter wird, immer interessanter und wichtiger. Gesundheits- und fitnessbewusste Kunden nutzen Smart Health-Produkte zur Selbstbeobachtung und in Seniorenheimen ist das Prinzip "Remote Monitoring" sehr aktuell. Wir sind bereits dabei, innovative Produkte bzw. Lösungen in diesem Bereich zu entwickeln und auf dem Markt zu bringen. Hierbei kommen künstliche Intelligenz (AAI), Big Data und IoT schon zum Einsatz. Dazu zählen u.a. der neue Smart - Home KE3C Router und die Smart Scale S7. Zudem wird die Bayerische TelemedAllianz, die aus der Kooperation mit Phicomm entstandene, medizinische Software „Doccura“ vorstellen - eine Video-Kommunikationssoftware für Ärzte und Patienten. Selbstverständlich bleiben Smartphones nach wie vor ein wichtiger Bestandteil unseres Produktportfolios, werden aber zukünftig unter dem Gesichtspunkt eines integrierten Gesamtkonzeptes des Smart Life betrachtet.

Zunächst ist die Basis für ein Smart Home immer eine entsprechende digitale Vernetzung im privaten Haushalt. Daher haben wir im Zug der Smart-Home Unternehmensstrategie den Smart-Home Router KE 3C entwickelt. Dank des Einsatzes des Intel AnyWAN SoC Network Processors und des Intel Home Wi-Fi Chipsets ermöglicht KE3C eine schnelle und stabile Datenkommunikation für die Verbindung von bis zu 128 Endgeräte (z.B. Smart Haushalts - bzw. Entertainmentgeräte). Für dies es spezielle Gerät haben wir wieder einen Designer aus dem Hause Jacob Jensen aus Dänemark in unser Team geholt - bekannt für puristische und elegante Designs (IFA Design Award 2017 für das Router-Modell K3). Wir legen deswegen besonderen Wert auf ein anspruchsvolles Design, da der K E 3C Router sinnbildlich die Seele bzw. das Herzstück eines smarten Zuhauses sein sollte. Dank u.a. der innenliegenden Antennen kann der KE3C optisch perfekt in das Wohnen des Benutzers integriert werden. Mit der MU-MIMO-Funktion und der Dualband-Technologie sowie einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1900 Mbps ist ein schnelles und stabiles Home-Netzwerk somit gewährleistet. Daher eignet sich der KE3C ideal als Smart-Home-Zentrale für die Digitalisierung im privaten Haushalt. Der Smart-Home Router KE3C wird ab Anfang Oktober zu einem UVP von 139 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein.

Unser erstes Smart Device im Bereich Smart Health ist die "Smart Scale S7". Diese intelligente WLAN-Körperwaage dient zur Bestimmung der Körperzusammensetzung und kann verschiedenste Körperwerte aufnehmen und durch den entsprechenden Cloud-Dienst mit der zugehörigen Big Data-Analyse die Ergebnisse auswerten, Auskunft über die Knochen- und Muskelmasse erteilen, das grundlegende Stoffwechselprofil anzeigen sowie nützliche Hinweise für den Benutzer geben. Die Smart Scale S7 wird ab Mitte November zu einem UVP von 89 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein.

Zudem wollen wir ebenfalls einen Beitrag zum Digitalstandort Deutschland, speziell zum Ausbau der öffentlichen WLAN-Netze hierzulande leisten. Wir wollen das Land unterstützen, damit es nicht länger wie (z.B. in den Augen mancher ausländischer Besucher) ein düsteres Internet-Mittelalter oder WLAN-Wüste inmitten von Europa wahrgenommen wird. Die Sicherung der internationalen Stellung Deutschlands als Industriestandort hängt nicht zuletzt von einer Highspeed-Internet-Versorgung ab. Zu unserer Zielgruppe gehören u.a. Schulen, Hochschulen Sportanlagen und Einkaufszentren.


SmartHealth und Telemedizin – BTA und Phicomm unterzeichnen Kooperationsvertrag


Phicomm Europe blickt auf eine erfolgreiche IFA zurück